n3k Performance-Management-Forum 2004 - Themenübersicht
Keynote: Sparzwang und Globalisierung: Was nun?
Referent: Dr. Franz-Joachim Kauffels, unabhängiger Autor und Berater
Franz-Joachim Kauffels analysierte in seinem Vortrag aktuelle Netzwerk-Trends. Dabei ging er sowohl auf organisatorische Veränderungen als auch auf technologische Entwicklungen im LAN- und WAN-Bereich ein. Beide Bereiche wurden unter dem Gesichtspunkt von Kosteneinsparungen kritisch beleuchtet.
Franz-Joachim Kauffels analysierte in seinem Vortrag aktuelle Netzwerk-Trends. Dabei ging er sowohl auf organisatorische Veränderungen als auch auf technologische Entwicklungen im LAN- und WAN-Bereich ein. Beide Bereiche wurden unter dem Gesichtspunkt von Kosteneinsparungen kritisch beleuchtet.
Anwenderbericht: Verkehrsanalyse und Accounting
Referent: Michael Schreeg, Commercial Development, 
BT (Germany) GmbH
Eine wichtige Problemstellung für viele Netzwerkbetreiber ist die verursachergerechte Weiterberechnung von Kosten an die Anwender des Netzwerkes. Herr Schreeg berichtete über das Angebot der BT (Germany) GmbH in diesem Bereich auf Basis des Produktes IsarFlow.
Eine wichtige Problemstellung für viele Netzwerkbetreiber ist die verursachergerechte Weiterberechnung von Kosten an die Anwender des Netzwerkes. Herr Schreeg berichtete über das Angebot der BT (Germany) GmbH in diesem Bereich auf Basis des Produktes IsarFlow.
Netzwerkmanagement und Accounting mit IsarFlow
Referent: Andreas Perthel,Vorstand, 
IsarNet AG
Woher rührt Ihre Netzauslastung? Welche Applikationen belegen die vorhandene Bandbreite? Welche Protokolle sind mit welchem Anteil im Netz vertreten? Zu welchen Zeiten ist das Netz wie stark ausgelastet? Wie verteilt sich die Netzlast auf die verschiedenen Geschäftsbereiche?
Die Antwort auf diese Fragen und mehr bietet Ihnen IsarFlow. Durch die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten von IsarFlow und den Einsatz verschiedenster Aggregations-Schemata lassen sich nahezu alle Anforderungen an die Auswertung des Netzwerkverkehrs realisieren. Andreas Perthel -Vorstand der IsarNet AG aus München - stellte diese Lösung vor.
Woher rührt Ihre Netzauslastung? Welche Applikationen belegen die vorhandene Bandbreite? Welche Protokolle sind mit welchem Anteil im Netz vertreten? Zu welchen Zeiten ist das Netz wie stark ausgelastet? Wie verteilt sich die Netzlast auf die verschiedenen Geschäftsbereiche?
Die Antwort auf diese Fragen und mehr bietet Ihnen IsarFlow. Durch die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten von IsarFlow und den Einsatz verschiedenster Aggregations-Schemata lassen sich nahezu alle Anforderungen an die Auswertung des Netzwerkverkehrs realisieren. Andreas Perthel -Vorstand der IsarNet AG aus München - stellte diese Lösung vor.
Performance-Management mit VitalSuite
Referent: Justin Clark, Software Sales, 
Lucent Technologies
Die Leistungsfähigkeit und die Antwortzeiten innerhalb von Netzwerken sind ein kritischer Faktor für die Profitabilität der meisten Unternehmen. Neben der Erkennung und Lösung akuter technischer Probleme mit Hilfe von Systemen zum Fault Management wird es dabei immer wichtiger, die Antwortzeiten unternehmenskritischer Anwendungen aus Sicht der Anwender zu überwachen und proaktiv auf Trends reagieren.
VitalSuite erlaubt eine einzigartige Sichtweise sowohl auf die Auslastung und Performance der Netzwerkkomponenten als auch auf die Performance von Anwendungen und Geschäftsprozessen, die über das Netzwerk abgewickelt werden. Auf diese Weise lassen sich Service Level Agreements nicht nur auf eine wesentlich geschäftsnähere Basis stellen, sondern deren Gefährdung und Verletzung auch wesentlich früher erkennen und vermeiden.
Justin clark stellte mit VitalSuite eine eindrucksvolle Lösung zu diesem Thema vor.
Die Leistungsfähigkeit und die Antwortzeiten innerhalb von Netzwerken sind ein kritischer Faktor für die Profitabilität der meisten Unternehmen. Neben der Erkennung und Lösung akuter technischer Probleme mit Hilfe von Systemen zum Fault Management wird es dabei immer wichtiger, die Antwortzeiten unternehmenskritischer Anwendungen aus Sicht der Anwender zu überwachen und proaktiv auf Trends reagieren.
VitalSuite erlaubt eine einzigartige Sichtweise sowohl auf die Auslastung und Performance der Netzwerkkomponenten als auch auf die Performance von Anwendungen und Geschäftsprozessen, die über das Netzwerk abgewickelt werden. Auf diese Weise lassen sich Service Level Agreements nicht nur auf eine wesentlich geschäftsnähere Basis stellen, sondern deren Gefährdung und Verletzung auch wesentlich früher erkennen und vermeiden.
Justin clark stellte mit VitalSuite eine eindrucksvolle Lösung zu diesem Thema vor.
Optimierung von IT-Kosten und Netzwerk-Performance mit ACE und IT-Guru
Referent: Detlef Riecke, Sales Director Europe, 
OPNET Technologies
Unternehmen sind heute mehr und mehr von Netzwerkanwendungen abhängig, um Ihre Geschäftsprozesse erfolgreich umzusetzen. Dennoch kommt es häufig zu Klagen über schlechte Antwortzeiten, und die Untersuchung derartiger Probleme kann Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen. Auch die Einführung neuer Anwendungen wird oft durch Performance-Probleme verzögert oder verhindert. Bei dem gleichzeitigen Kostendruck, unter dem viele IT-Organisationen zu leiden haben, ist es kritisch, die verfügbaren Ressourcen optimal einzusetzen und zu planen.
Detlev Riecke zeigte auf, wie Sie Ihre IT-Kosten reduzieren, indem Sie innerhalb kürzester Zeit die Ursachen für Performance-Probleme finden und unnötige Infrastruktur-Investitionen vermeiden.
Das Application Characterization Environment (ACE) von OPNET versetzt Sie in die Lage, Transaktionen über mehrere Systeme hinweg umfassend zu ergründen, die Auswirkungen von veränderten Netzwerkparametern vorherzusagen und dadurch die wirklichen Ursachen für schlechte Antwortzeiten zu finden, analysieren und beseitigen. Mit dem IT-Guru bietet OPNET darüber hinaus ein mächtiges Werkzeug für Netzwerkbetrieb, -planung und Anwendungsentwicklung. In einer virtuellen Netzwerkumgebung werden Router, Switches, Protokolle, Server und die einzelnen Applikationen im Netzwerk modelliert. Auf dieser Basis können Änderungen an der Konfiguration von Anwendungen und Netzwerk validiert, die Auswirkungen von erhöhtem Netzwerkverkehr auf die Antwortzeiten von Applikationen modelliert und "Was wäre wenn"-Szenarien analysiert werden, um ausfallsichere Netzwerke mit sinnvollen Service Levels zu entwickeln.
Der Nutzen liegt in der Vermeidung unnötiger Infrastruktur-Kosten, der Verbesserung von Performance und Produktivität sowie in reduzierten Risiken durch den Ausfall von Netzwerken.
Unternehmen sind heute mehr und mehr von Netzwerkanwendungen abhängig, um Ihre Geschäftsprozesse erfolgreich umzusetzen. Dennoch kommt es häufig zu Klagen über schlechte Antwortzeiten, und die Untersuchung derartiger Probleme kann Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen. Auch die Einführung neuer Anwendungen wird oft durch Performance-Probleme verzögert oder verhindert. Bei dem gleichzeitigen Kostendruck, unter dem viele IT-Organisationen zu leiden haben, ist es kritisch, die verfügbaren Ressourcen optimal einzusetzen und zu planen.
Detlev Riecke zeigte auf, wie Sie Ihre IT-Kosten reduzieren, indem Sie innerhalb kürzester Zeit die Ursachen für Performance-Probleme finden und unnötige Infrastruktur-Investitionen vermeiden.
Das Application Characterization Environment (ACE) von OPNET versetzt Sie in die Lage, Transaktionen über mehrere Systeme hinweg umfassend zu ergründen, die Auswirkungen von veränderten Netzwerkparametern vorherzusagen und dadurch die wirklichen Ursachen für schlechte Antwortzeiten zu finden, analysieren und beseitigen. Mit dem IT-Guru bietet OPNET darüber hinaus ein mächtiges Werkzeug für Netzwerkbetrieb, -planung und Anwendungsentwicklung. In einer virtuellen Netzwerkumgebung werden Router, Switches, Protokolle, Server und die einzelnen Applikationen im Netzwerk modelliert. Auf dieser Basis können Änderungen an der Konfiguration von Anwendungen und Netzwerk validiert, die Auswirkungen von erhöhtem Netzwerkverkehr auf die Antwortzeiten von Applikationen modelliert und "Was wäre wenn"-Szenarien analysiert werden, um ausfallsichere Netzwerke mit sinnvollen Service Levels zu entwickeln.
Der Nutzen liegt in der Vermeidung unnötiger Infrastruktur-Kosten, der Verbesserung von Performance und Produktivität sowie in reduzierten Risiken durch den Ausfall von Netzwerken.


