50 Teilnehmer beim IPv6-Seminar in Frankfurt
Das IPv6-Seminar, das Alcatel-Lucent und n3k am 9. Mai 2007 in Frankfurt veranstalteten, besuchten gut 50 Teilnehmer.
Silvia Hagen, unabhängige Expertin und Autorin des bei O'Reilly erschienenen Buches "IPv6 Essentials", ging in Ihren Vorträgen auf die wirtschaftlichen Auswirkungen von IPv6 und vermittelte einen technischen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von IPv6 sowie Migrations-Szenarien.
Justin Clark von Alcatel-Lucent vermittelte einen Überblick über das IP-Adress-Management der nächsten Generation. Die konkreten Möglichkeiten von VitalQIP Version 7.0 zur Verwaltung von IPv6-Adressen zeigte Thomas Erhardt von n3k anhand einer Produktdemonstration auf.
Auch wenn die meisten Unternehmen in Deutschland derzeit noch ausschließlich IPv4 einsetzen, lässt sich beobachten, dass nicht nur die Diskussionen über IPv6 an Ernsthaftigkeit gewinnen, sondern auch die Zahl konkreter Projekte angetrieben vom Service-Provider-Markt zunimmt. Die Migration hin zu IPv6 wird nicht über Nacht erfolgen; mittelfristig dürfte sich das Protokoll aber aufgrund des größeren Adressraums, verbesserter Sicherheitsmechanismen und Konfigurationsmöglichkeiten gegenüber IPv4 durchsetzen. Um die Umstellung zu ermöglichen, müssen Werkzeuge und Prozesse angepasst werden. Eine Schlüsselrolle werden hier IPAM-Systeme einnehmen, die sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressräume verwalten können, um die Migration zu ermöglichen. Hierdurch sowie durch die Trends zu Konvergenz, zunehmender Dynamik und Automatisierung wird die Bedeutung ausgereifter IPAM-Systeme weiter zunehmen.
Silvia Hagen, unabhängige Expertin und Autorin des bei O'Reilly erschienenen Buches "IPv6 Essentials", ging in Ihren Vorträgen auf die wirtschaftlichen Auswirkungen von IPv6 und vermittelte einen technischen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von IPv6 sowie Migrations-Szenarien.
Justin Clark von Alcatel-Lucent vermittelte einen Überblick über das IP-Adress-Management der nächsten Generation. Die konkreten Möglichkeiten von VitalQIP Version 7.0 zur Verwaltung von IPv6-Adressen zeigte Thomas Erhardt von n3k anhand einer Produktdemonstration auf.
Auch wenn die meisten Unternehmen in Deutschland derzeit noch ausschließlich IPv4 einsetzen, lässt sich beobachten, dass nicht nur die Diskussionen über IPv6 an Ernsthaftigkeit gewinnen, sondern auch die Zahl konkreter Projekte angetrieben vom Service-Provider-Markt zunimmt. Die Migration hin zu IPv6 wird nicht über Nacht erfolgen; mittelfristig dürfte sich das Protokoll aber aufgrund des größeren Adressraums, verbesserter Sicherheitsmechanismen und Konfigurationsmöglichkeiten gegenüber IPv4 durchsetzen. Um die Umstellung zu ermöglichen, müssen Werkzeuge und Prozesse angepasst werden. Eine Schlüsselrolle werden hier IPAM-Systeme einnehmen, die sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressräume verwalten können, um die Migration zu ermöglichen. Hierdurch sowie durch die Trends zu Konvergenz, zunehmender Dynamik und Automatisierung wird die Bedeutung ausgereifter IPAM-Systeme weiter zunehmen.


