porttracker Version 2.0 verfügbar
porttracker, die bewährte Lösung zur Überwachung von Switch-Ports, ist ab sofort in der verbesserten Version 2.0 verfügbar.
Die wichtigsten neuen Features auf einen Blick:
Die wichtigsten neuen Features auf einen Blick:
- Unterstützung von Switch-Devices weiterer Hersteller (neben Cisco nun auch Extreme Networks, HP, Procurve und 3Com)
- Die History-Funktion sammelt alle Daten aus der Vegangenheit und erlaubt es, Vorgänge im Netzwerk jederzeit nachzuvollziehen
- Automatisierte Berichterstellung im HTML- oder CSV-Format
porttracker ist eine Appliance-Lösung, die das Nachverfolgen von Endgeräten im Netzwerk automatisiert und damit umständliche manuelle Abläufe ablöst. Der innovative Ansatz von porttracker erlaubt es, Informationen schnell zu sammeln, einander zuzuordnen und darzustellen. Er ermöglicht eine umfassende Sicht darauf, welche Geräte wo mit Ihrem Netzwerk verbunden sind. Mit diesen Informationen können Netzwerk-Administratoren schnell Entscheidungen treffen, die den operativen Overhead reduzieren, die Verschwendung teurer Switch-Ports vermeiden und gleichzeitig die Netzwerksicherheit verbessern.
Die aktuell vorgestellte Version 2.0 des porttracker wurde darüber hinaus um wesentliche Features erweitert. So werden nun automatische Benachrichtigungen an den Anwender gesendet, wenn vorher definierte Geräte an das Netzwerk angeschlossen werden. Dies trägt erheblich zur Sicherheit und zur Kontrollierbarkeit des Netzwerks bei. Auf Wunsch generiert die neue Version des porttracker automatisch regelmäßige Berichte, auf die jederzeit zugegriffen werden kann. Die neue History-Funktion sammelt alle Daten von Geräten und Einstellungen aus der Vergangenheit und macht diese permanent abrufbar und nachvollziehbar. Neben Switch Devices von Cisco unterstützt die neue Version nun auch Switch Devices von HP, Procurve, 3Com und Extreme Networks.
Komplettiert werden diese neuen Features durch:
Weitere Informationen zu porttracker v2.0 finden Sie
hier.
Komplettiert werden diese neuen Features durch:
- 64- und 32-bit VMware Umgebung
- API (JSON) für die Operation-Support-System Integration
- Unterstützung von Safari und Windows Mobile Browsern
- Verbessertes "Drill-Down" zwischen den Feldern
- Spaltensummen für das Berichtswesen
- Frei editierbare Kommentarfelder
- Relative Datenfilter
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