VitalQIP Version 7.2 verfügbar
Die IPAM-Lösung VitalQIP® von Alcatel-Lucent ist nun in der verbesserten Version 7.2 verfügbar.
VitalQIP® von Alcatel-Lucent ist die marktführende Lösung für IP Address Management (IPAM). Mit dem Release 7.2 steht jetzt eine Version zur Verfügung, die viele Benutzer bereits seit langem erwartet haben.
Die wichtigsten Neuerungen sind:
VitalQIP® von Alcatel-Lucent ist die marktführende Lösung für IP Address Management (IPAM). Mit dem Release 7.2 steht jetzt eine Version zur Verfügung, die viele Benutzer bereits seit langem erwartet haben.
Die wichtigsten Neuerungen sind:
- komplett überarbeitetes Web-GUI mit vollem Funktionsumfang
- Die Attribute zur flexiblen Pflege kundenspezifischer Inhalte
- personalisierte Übersichtsseiten mit "myView"
- integrierte Funktion zur automatisierten Subnetz-Vergabe
- Unterstützung von Bind-Views
Das Web-GUI wurde im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit und Übersichtlichkeit komplett neu gestaltet und bietet jetzt den vollen Funktionsumfang des Produktes. Dadurch erübrigt sich das Ausrollen des Native-GUIs auf die einzelnen Workstations. Stattdessen greifen die Administratoren mit einem herkömmlichen Web-Browser auf den zentralen Enterprise Server zu, ohne dasszusätzliche Software, z.B. ein Java-Client, installiert werden muß.
Zudem bietet die neue Benutzeroberfläche zahlreiche innovative Funktionen. Mit "myView" steht nun ein Tool zur Verfügung, das es Administratoren ermöglicht, verschiedene Sichten auf den Datenbestand zu definieren. Diese Sichten können auch weiteren Administratoren zur Verfügung gestellt werden, um gewünschte Informationen schneller im Zugriff zu haben. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Möglichkeit, diese Sichten nicht nur durch die Auswahl einzelner Objekte, sondern auch dynamisch durch Definition entsprechender Kriterien anzupassen.
Eine weitere Verbesserung des neuen GUIs besteht in der Anzeige von DNS-Domains in einer Baumansicht, welche der Domain-Hierarchie entspricht, sowie in einer verbesserten Wildcard-Suche.
Kunden mit sehr großen Datenbeständen werden in VitalQIP 7.2 vor allem die zeitsparende Möglichkeit begrüßen, DNS- und DHCP-Generierungen im Hintergrund durchführen zu können und währenddessen parallel im GUI weiterzuarbeiten. Der Status einzelner Generierungs-Jobs kann dabei jederzeit verfolgt werden.
Eine zusätzliche wichtige Weiterentwicklung gegenüber den früheren "User Defined Fields" bieten die sogenannten "Attributes". Mit deren Hilfe können Kunden an fast jeder beliebigen Stelle im Datenbestand eigene Informationen hinterlegen. Jedes Attribut ist definierbar und kann als Kann- oder Pflichtfeld vordefiniert werden. Außerdem können die Attribute beliebig gruppiert werden.
Das Node Management ermöglicht die Verwaltung von Geräten mit mehreren IP- und MAC-Adressen. Hierbei können sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressen zugeordnet werden.
Sowohl für IPv4 als auch für IPv6 bietet VitalQIP 7.2 darüber hinaus eine automatisierte Subnetzverwaltung an. Dabei können größere Adress-Bereiche definiert und verwaltet werden, zusammen mit allen Regeln, die festlegen, wie bei Bedarf Subnetze automatisch mitsamt beinhalteter Objekte angelegt werden sollen. Auch die Pflege und die Verwaltung von Administratoren wurde weiter verbessert. So können in der neuen Version sehr flexible Regeln zur Passwort-Sicherheit definiert werden (Mindestlänge, Aging, etc.), und die vorhandenen Administratoren können im GUI geklont werden, was die Neuanlage von Benutzern erheblich vereinfacht.
Eine von einigen Kunden seit langem erwartete Neuerung auf Ebene der Pflege von DNS-Servern ist die Unterstützung der sogenannten "Bind-Views". Mit deren Hilfe können nun unterschiedliche Sichten auf einen einzelnen DNS-Server definiert werden.
Weitere Informationen zu VitalQIP finden Sie
hier.
Zudem bietet die neue Benutzeroberfläche zahlreiche innovative Funktionen. Mit "myView" steht nun ein Tool zur Verfügung, das es Administratoren ermöglicht, verschiedene Sichten auf den Datenbestand zu definieren. Diese Sichten können auch weiteren Administratoren zur Verfügung gestellt werden, um gewünschte Informationen schneller im Zugriff zu haben. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Möglichkeit, diese Sichten nicht nur durch die Auswahl einzelner Objekte, sondern auch dynamisch durch Definition entsprechender Kriterien anzupassen.
Eine weitere Verbesserung des neuen GUIs besteht in der Anzeige von DNS-Domains in einer Baumansicht, welche der Domain-Hierarchie entspricht, sowie in einer verbesserten Wildcard-Suche.
Kunden mit sehr großen Datenbeständen werden in VitalQIP 7.2 vor allem die zeitsparende Möglichkeit begrüßen, DNS- und DHCP-Generierungen im Hintergrund durchführen zu können und währenddessen parallel im GUI weiterzuarbeiten. Der Status einzelner Generierungs-Jobs kann dabei jederzeit verfolgt werden.
Eine zusätzliche wichtige Weiterentwicklung gegenüber den früheren "User Defined Fields" bieten die sogenannten "Attributes". Mit deren Hilfe können Kunden an fast jeder beliebigen Stelle im Datenbestand eigene Informationen hinterlegen. Jedes Attribut ist definierbar und kann als Kann- oder Pflichtfeld vordefiniert werden. Außerdem können die Attribute beliebig gruppiert werden.
Das Node Management ermöglicht die Verwaltung von Geräten mit mehreren IP- und MAC-Adressen. Hierbei können sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressen zugeordnet werden.
Sowohl für IPv4 als auch für IPv6 bietet VitalQIP 7.2 darüber hinaus eine automatisierte Subnetzverwaltung an. Dabei können größere Adress-Bereiche definiert und verwaltet werden, zusammen mit allen Regeln, die festlegen, wie bei Bedarf Subnetze automatisch mitsamt beinhalteter Objekte angelegt werden sollen. Auch die Pflege und die Verwaltung von Administratoren wurde weiter verbessert. So können in der neuen Version sehr flexible Regeln zur Passwort-Sicherheit definiert werden (Mindestlänge, Aging, etc.), und die vorhandenen Administratoren können im GUI geklont werden, was die Neuanlage von Benutzern erheblich vereinfacht.
Eine von einigen Kunden seit langem erwartete Neuerung auf Ebene der Pflege von DNS-Servern ist die Unterstützung der sogenannten "Bind-Views". Mit deren Hilfe können nun unterschiedliche Sichten auf einen einzelnen DNS-Server definiert werden.
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