DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol und ermöglicht die automatische Konfiguration von Computern und Druckern für die Teilnahme in einem TCP/IP-Netzwerk. Anstatt jeden einzelnen Rechner manuell zu konfigurieren muß ein Administrator nur noch zentral auf einem DHCP-Server Einstellungen vorgeben. Auch die Vergabe von IP-Adressen an die einzelnen Rechner kann mit DHCP automatisiert werden, was beispielsweise erhebliche Vorteile für mobile Benutzer mit Notebooks nach sich zieht.
Richtig eingesetzt kann DHCP zu erheblichen Einsparungen in der Administration von Netzwerken und Netzwerkobjekten führen.
DHCP basiert technisch auf dem älteren Bootstrap Protocol (BOOTP). DHCP- und BOOTP-Server gibt es für alle gängigen Server-Betriebssysteme, z.B. für Windows NT, UNIX und NOVELL. Die meisten jüngeren Client-Systeme verfügen bereits standardmäßig über DHCP-Funktionen, so z.B. Windows 98, Windows NT und zahlreiche Druckermodelle verschiedenster Hersteller. Sogenannte BOOTP-Relays erlauben es, DHCP-Server zu betreiben, die für viele IP-Subnetze gleichzeitig zuständig sind. Meist werden Router durch entsprechende Konfiguration in BOOTP-Relays verwandelt.
Richtig eingesetzt kann DHCP zu erheblichen Einsparungen in der Administration von Netzwerken und Netzwerkobjekten führen.
DHCP basiert technisch auf dem älteren Bootstrap Protocol (BOOTP). DHCP- und BOOTP-Server gibt es für alle gängigen Server-Betriebssysteme, z.B. für Windows NT, UNIX und NOVELL. Die meisten jüngeren Client-Systeme verfügen bereits standardmäßig über DHCP-Funktionen, so z.B. Windows 98, Windows NT und zahlreiche Druckermodelle verschiedenster Hersteller. Sogenannte BOOTP-Relays erlauben es, DHCP-Server zu betreiben, die für viele IP-Subnetze gleichzeitig zuständig sind. Meist werden Router durch entsprechende Konfiguration in BOOTP-Relays verwandelt.


